Wahlkreisausschuss beschloß am 19. Juli die Zulassung der Piraten

Heute um 9 Uhr tagte in München in der Maximilianstraße 39 der
Wahlkreisausschuss der Regierung von Oberbayern. Insgesamt wurden 14
Landtagswahlvorschläge und 12 Bezirkstagswahlvorschläge fristgerecht und
formgerecht von ursprünglich 19 Parteien eingereicht über die heute
endgültig beschlossen wurde. Einige Parteien erreichten die benötigten
2000 Unterschriften oder fielen schon vor der Ausschussitzung raus. Die
Piraten rückten heute somit von Listenplatz 19 auf Liste 12 für die
Landtagswahl vor. Ebenso treten die Piraten erstmals zur Bezirkstagswahl auf
Liste 9 an. Durch das erstmalige Antreten werden die Piraten
alphabetisch hinter die schon einmal angetretenen Parteien einsortiert.
Es treten also zur Landtagswahl in Oberbayern insgesamt 12 Parteien an
und für die Bezirkstagswahl insgesamt 9 Parteien an. Die Piraten schicken
32 Landtagskandidaten und 29 Bezirkstagskandidaten in das Rennen am 15.
September 2013.

Ihre Landtagskandidaten – Sie haben die Wahl

Die Piraten stehen für Transparenz, Datenschutz und Freiheit.

Die Moosacher haben in den letzten Jahren folgende Politiker gewählt:

Seit 1994 wählen die Moosacher Einwohner Joachim Unterländer http://www.joachim-unterlaender.de und wundern sich das sich nichts ändert. Sein Lebenslauf ist eine typische CSU-Pflanze aus dem CSU-Beamtenapparat. Der treue CSU-Finanzbeamte sitzt also seit 1994 als direkt gewählter Abgeordneter für die Moosacher im Landtag und vertritt die CSU-Interessen bestimmt hervorragend. Solche verbohrten CSU-Wähler wählen mich bestimmt nicht oder? Also kann ich jenen Wählern gerne die Informationen geben. Wo sollte da das Problem sein.

2008 gewann Joachim Unterländer gegen Diana Stachowitz eine Sozialpädagogin der SPD, die die Moosacher ja trotzdem im Landtag vertreten kann, da sie über die Liste trotz der verlorenen Wahl um des Direktmandats die Moosacher vertritt. Als wie 2011 Volksbegehren Studiengebühren starteten, wollte die SPD nicht mitmachen.Gut wir waren nicht so schnell wie die freien Wähler und gaben unsere Domain http://volksbegehren-studiengebühren.de der gemeinsamen Kampagne mit der SPD Gewerkschaften usw.

Johannes Hohenthaner trat auch 2008 und kandidiert auch 2013 jedoch ist seine Webseite wohl nur zu Wahlkampfzeiten online.

Statt Martin Schmid tritt dieses Jahr Heidi Schiller für die Grünen in München Moosach an. Sie ist eine erfolgreiche Unternehmerin im Senegal. Von der Schreinerausbildung bis zum Strom scheint sie dort erfolgreich Projekte durchzuziehen – eine grüne Unternehmerin.

Karl Hilz kandidiert auch 2013 wieder für die Freien Wähler in Moosach. Beim Unterschriftensammeln für das Volksbegehren Studiengebühren habe ich ihn nie gesehen. Der Polizist machte mit einemPlakatkrieg Schlagzeilen.
Die Piraten Berlin plakatierten zum Einzug in den Landtag:

Piraten-AGH-Wahl-Warum-häng-ich-hier-eigentlich

 

aber selbst, diejenigen die Wählen gehen, wählen immer die Gleichen. Alle im Bundestag und Landtag vertretenen Parteien haben nichts Wirksames für den Datenschutz unternommen.

Die Vorwürfe die Piraten seien nicht parlamentsfähig sind wie der Untersuchungsausschuss zum Brandenburger Flughafen zeigt, grundlos aus der Luft gegriffen. Den Piraten wird vorgeworfen, sie würden den Elfmeter wegen Prism, Snowden, Tempora usf. nicht verwerten, allerdings haben die Piraten da gar nicht den Ball zu treten. Der Wähler ist der Spieler in der Demokratie. Sprich der Wähler hat das richitige Tor zu treffen und wenn er nur Eigentore schießen will, dann können die Piraten nichts dagegen unternehmen. Die Wahl hat der Wähler.